Hier kommen und die ersten signifikanten Fahrberichte vom Cupra Raval. Die erste Information lautet, dass der Cupra Raval noch vor dem VW ID. Polo in Spanien auf dem Markt kommen wird und das ab 26.000,- Euro. Der Antrieb ist hier vorne, was dem Cupra Raval mehr Kofferraum bietet. Radstand liegt bei 2,6 Meter. Im übrigen werden auch der VW ID. Polo und der VW ID. Polo GTI ebenfalls in der selben Fabrik Produziert wie der Cupra Raval, nämlich im spanischen Werk Martorell.
Der Cupra Raval ist ein Elektro Kleinwagen in der Größe eines VW Polo bzw. Seat Ibiza. Im Video wird nun gesagt, dass er 4,5 Meter lang ist. Bei den bisherigen, offiziell bekannt gegebenen Daten sind es aber nur knapp über 4 Meter. Evtl. liegt es hier an der Cupra Raval VZ Version die durch ein paar Applikationen etwas länger ist? Nach etwas Nachlesen im Netz scheint es aber bei den 4,046 mm zu bleiben. Hier sind wohl aufgerundet eher 4,05 Meter gemeint.
Die Konkurrenten auf dem Markt werden nun hier mit Leapmotor T03, Fiat 500 Elektro bzw. Dacia Spring Elektro angegeben, aber auch der Mini, Renault R5, Nissan Micra, Opel Corsa, Jeep Avenger, Peugeot 208 und dem Opel Mokka.
Die Basisausstattung läuft unter dem Namen Dynamic, dann kommt Dynamic Plus und am Ende VZ Extreme, was auch dem Testwagen im Video entspricht. Der Cupra Raval VZ Extreme hat dann eine breiter Spur, DCC (Dynamic Chassis Control) und liegt 1,5 cm tiefer als die anderen Fahrzeuge dieser Plattform.
Die Scheinwerfer, bzw. Lichter sind vorne in Dreiecken unterteilt und auch das Frontradar verbirgt sich hinter einem Dreieck. Das gibt dem Cupra Raval einen eigenen Charakter. Optional wird der Cupra Raval auch über eine 360 Grad Kamera verfügen. Als Cupra Raval VZ Extreme wird er ein vorne eine elektronisch sperrendes Differential haben. Innen sind Sportschalensitze. Was hier jedoch noch nicht gezeigt wird ist der Kofferraum von dem man durch den nach vorne verlagerten Antrieb, größer ausfallen sollte als bei seinen Heckangetriebenen Brüdern. Die Felgen sollen bis 19 Zoll groß sein können.
Am Außenspiegel gibt es eine Kamera nach unten, als auch eine Projektionsfläche. Die Türgriffe sind eingelassen. Den Akku wird es mit 33 kWh oder 56 kWh geben. Aufladbar wird der kleine unter 100 kW und der große über 100 kW. Bei der Reichweite wird die Dynamic und Dynamic Plus 450 km weit fahren können, wogegen der VZ Extreme nur 400 km weit kommt. Einstiegsmotorisierungen mit 116 PS und 135 PS soll es auch geben. Der Cupra Raval Dynamic bekommt 211 PS und der Cupra Raval Extreme VZ 226 PS.
Bei diesem Fahrtest zeigt sich, dass nicht nur von außen noch das Fahrzeug mit Camouflage getarnt ist, sondern auch innen vieles verdeckt und nicht offensichtlich nicht gezeigt werden darf. Daher werden hier viele Eindrücke aus dem Inneren nur besprochen und nicht gezeigt. Eines davon ist die als Gaming benannte Displaylandschaft. Im Performance-Modus simuliert er einen Otto-Motor-Geräusch. Der VZ Extreme verfügt über eine Progressiv-Lenkung. Auch gibt es hier Scheibenbremsen hinten, so wie drei Rekuperationsstufen.
Hier wird nicht davon ausgegangen das es den Cupra Raval mit Allradantrieb geben wird. Der Cupra Raval verfügt über drei Rekuperationsstufen. Die Lenkung scheint hier direkter und weniger komfortabel umgesetzt worden zu sein. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 175 km/h, was in Kombination von der geleisteten Beschleunigung und dem Fahrwerk dann auch gefällig zu wirken scheint. Nicht übertrieben und nicht zu wenig und wohl die optimale Balance zwischen Leistung und Reichweite.
Es gibt auch eine coming home und leaving home Lichtanimation.